Indikationen

Neben den klassischen Indikationen wie...

 

  • Mein Pferd lahm oder hinkt

  • Mein Pferd hatte ein OP oder regeneriert sich nach einer schweren Verlerletzung.

... gibt es auch noch weitere Anzeichen.

Sie als Besitzer kennen Ihren Vierbeiner am Besten. Wann weicht etwas von der Normalität ab?

Dies kann unter anderem sein:

  • Unlust beim Reiten oder Spazierengehen

  • zu viel oder zu wenig trinken

  • Hyperaktivität oder Aggressivität

  • jegliche Einschränkungen oder Störungen des Bewegungsablaufes

  • Abwehr beim Anfassen oder Kraulen

  • mehr Ängstlichkeit als normal

  • ein kleiner Husten oder allgemeines Schwächegefühl

  • Traurigkeit aufgrund eines Stall- oder Besitzerwechsels

  • Abwehr beim Hufe auskratzen

  • Appetitlosigkeit

  • Auffälliger Körpergeruch

  • Trauriger Blick

  • keine Lust auf Streicheleinheiten

  • Ihr Pferd läuft auf einmal lieber auf weichem Boden

Oder wir nehmen den Klassiker:

Sind sie schon einmal richtige böse vom Fahrrad gestürzt? Wenn ein Pferd stürzt oder getreten wird, fühlen sie dasselbe. Einen Tag geht es noch gut, aber danach tut es auf einmal überall weh. Es ist nicht selten, dass nach einem größeren Sturz Folgen wie z. B. Verspannungen oder Prellungen auftreten. Eine kleine Verspannung geht oft von alleine weg. Bleibt sie aber bestehen kommt es eventuell zu einer Kettenreaktion - mehr Verspannung, mehr Schmerz, mehr Ungleichgewicht, Über- oder Fehlbelastungen der anderen Bereiche sind die Folge. Es kann zu Folgeerkrankungen, wie z. B. Arthrose, Spat oder Hufrollenentzündung führen. Die Heilungschancen bei einer frühen Behandlung sind schon alleine deshalb so hoch, da die meisten Störungen des Bewegungsapparates durch muskuläre Probleme und Störungen im Gewebe bedingt sind. Daher ist es wichtig, auch schon die kleinen Anzeichen ernst zu nehmen.

Kommen Sie gerne mit Fragen auf mich zu. Ich nehme mir gerne die Zeit und berate Sie auch vor einem Termin zu möglichen Behandlungsmethoden.